Ackermann-Therapie

Ackermann -Therapie ist eine seit über 40 Jahren bewährte Methode - vor allem zur Wirbelsäulen und Gelenkbehandlung. Sie enthält Elemente der strukturellen Osteopathie und Chiropraktik. Erfunden wurde sie von Wilhelm Paul Ackermann, einem deutschen Orthopäden, der in Stockholm tätig war. Seine Frau Helene und sein Sohn Paul, Schmerzforscher und Professor an der Universität Stockholm, entwickeln die Methode ständig weiter.

Über Ackermann-Therapie

Die Behandlung geht an die Ursachen für viele Arten von u.a.:

  • Schwindel, Migräne
  • Kopfschmerzen, Schmerzen beim Kopfdrehen
  • Seh- und Hörstörungen/Tinnitus, Kieferschmerzen
  • Nacken- und Rückenschmerzen, Tennisarm, Karpaltunnelsyndrom
  • Beklemmungen der Brust und der Rippen
  • Hexenschuss, Steifheit des Rückens, Ischialgie
  • Hüft-, Knie-, Knöchel- und Fußschmerzen
  • Website des Ackermann-Institus

Behandlung von Blockaden

Blockaden sind Gelenkfehlstellungen, die häufig mit verkrampften Muskeln einhergehen und sich überwiegend nicht mehr von selbst korrigieren. Sie finden sich häufig an folgenden Orten:

  • Becken (Schiefstand durch Verdrehung und Blockierung des Kreuzdarmbeingelenks / ISG mit daraus resultierender scheinbarer Beinlängendifferenz)
  • Lendenwirbelsäule
  • Brustwirbelsäule und Rippengelenke
  • Halswirbelsäule und Kopfgelenke
  • Schultern und Schlüsselbeine (Frozen Shoulder, Impinchment)
  • Extremitäten, wie Ellenbogen (Tennis-, Golfer-), Handwurzelknochen (Karpaltunnelsyndrom), Fingergelenke
  • Knie-, Knöchel- und Zehengelenke, Hüftgelenke, Wadenbeinköpfe

Therapien

  • Verklebungen, vor allem im Muskel-Sehnen-Ansatz, Myogelosen, muskulärer Hartspann werden zunächst durch gezielte Massage gelöst
  • das blockierte Gelenk wird in der späteren Impulsrichtung vorsichtig vorgedehnt
  • mit gezielten minimalen Impulsen oder einem Oszillieren werden die Gelenkknochen in ihre physiologische Position zurückgebracht
  • anschließend wird die korrigierte Stellung des Gelenks überprüft